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The Moody Blues
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The Moody Blues, genannt auch âMoodiesâ,cite-ref-1[1] warcite-ref-2[2] eine britische Rockband. Sie gelten als maĂgebliche Wegbereiter des Symphonic Rock, wurden aber auch anderen Sub-Genres wie Art Rock oder âLush Popâcite-ref-3[3] zugeordnet. Die âvergessenen Helden der Psychedeliaâ nannte der Guardian die Moody Blues.cite-ref-4[4] Unter den noch aktiven Bands der so genannten British Invasion waren sie nach den Rolling Stones und The Who die dauerhaft erfolgreichste, vor allem in den USA, wo sie bis Ende 2018 jedes Jahr tourten.cite-ref-5[5] Die Musiker bezeichneten ihre Band als Schnittmenge diverser Stile und Fan-Projektionen; dennoch sei ihr Sound â âthat soundâ â unverwechselbar.cite-ref-6[6] Bis 2023 verkaufte die Band mehr als 70 Millionen Alben weltweit.cite-ref-7[7]
Contents
âą Bandgeschichte
âą Moody Blues live
âą Sonstiges
âą Diskografie
âą Studioalben
âą Livealben
âą Kompilationen
âą Singles
âą Videoalben
⹠SoloaktivitÀten
âą Literatur
âą Weblinks
âą Anmerkungen
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Bandgeschichte
Anfang der 1960er waren Ray Thomas (1941â2018) und John Lodge (1943â2025)cite-ref-8[8] mit der Band El Riot & the Rebels in Birmingham recht populĂ€r. SpĂ€ter stieĂ Mike Pinder (1941â2024) als Keyboarder dazu.cite-ref-9[9] Nach dem Ende der Band versuchten Thomas und Pinder mit den Krew Cats in Norddeutschland (unter anderem in LĂŒneburg) FuĂ zu fassen. Wieder zu Hause, traten sie am 4. Mai 1964 mit Denny Laine (1944â2023, zuvor bei Denny & the Diplomats), Graeme Edge (1941â2021) und Clint Warwick (eigentlich Albert Eccles, 1940â2004) erstmals als Moody Blues Five (abgekĂŒrzt auch MB5cite-ref-10[10]), dann Moody Blues auf. Der zuerst angedachte Bandname MB Five wurde fallengelassen, nachdem sich die Hoffnung nicht erfĂŒllt hatte, die örtlichen Bierbrauer Mitchellâs & Butlerâs (nach deren Initialen sich die Band zuerst als The M Bâs und The M B Fivecite-ref-11[11] benannte) als Sponsoren zu gewinnen.cite-ref-12[12]
Die Zeit mit Denny Laine (1964 bis 1966)
Einen ersten Schallplattenvertrag erhielten die Moodies, nachdem sie im legendĂ€ren Londoner Marquee Club aufgetreten waren, 1964.cite-ref-13[13] Die erste Single, Lose Your Money / Steal Your Heart Awaycite-ref-14[14] erschien im August 1964 und wurde kaum beachtet, doch das nĂ€chste StĂŒck, die Soul-Nummer Go Now, ursprĂŒnglich von der 1938 geborenen Soul-SĂ€ngerin Bessie Banks gesungen, wurde ein Hit und kam als einzige Moody-Blues-Single im Vereinigten Königreich auf den ersten Platz der Hitparade. Weitere Erfolge dieser Art blieben jedoch aus, obwohl die Band danach einen Managementvertrag mit Brian Epstein hatte, im Vorprogramm mit den Beatles durch die USAcite-ref-15[15] tourte und mit The Magnificient Moodies ein beachtetes DebĂŒtalbum vorlegte. Laine und Pinder schrieben einen Teil des Songmaterials, darunter From the Bottom of My Heart (Platz 22), doch ein wesentlicher Teil des Repertoires bestand aus Coverversionen.
Ein Top-Ten-Hit, Bye Bye Bird, gelang 1966 immerhin noch in Frankreich und einige Monate spĂ€ter war Boulevard de la Madeleine, ihre einzige UK-Single des gesamten Jahres, auf Platz 18 in Belgien. Die kontinentalen Achtungserfolge sollten sich 1966/67 als hilfreich erweisen, als die Band dort, namentlich in Mouscron âĂŒberwinterteâ,cite-ref-16[16] wo sie noch einige treue Fans, hingegen das britische Finanzamt keinen Zugriff hatte.
Eine Doppel-LP mit fast allen Aufnahmen jener Ăra â soweit sie bis dahin bekannt waren â legte Teldec 1976 in Deutschland unter dem Titel A Dream vor. Zu den gesuchten, offiziell lange Zeit unveröffentlichten RaritĂ€ten gehörten Liveaufnahmen vom NME Poll Winnersâ Concert 1965 in London (mit dem Song Bo Diddley) sowie verschiedene Versionen von Things Go Better with Coke. Inzwischen sind auch diese Aufnahmen legal im Handel.
âThe Lost Albumâ (1966 bzw. 2015)
Im SpĂ€tsommer 1966 besuchten zwei Journalisten der niederlĂ€ndischen Zeitschrift Hit Week die Band im Studio, wo sie mit dem Produzenten Denny Cordell an einem neuen Album mit dem Titel Look Out arbeitete.cite-ref-17[17] Laine habe sĂ€mtliches Material geschrieben, doch singen wĂŒrden auch Pinder, Thomas und Rodney Clark (geboren am 23. November 1942, seit dem FrĂŒhsommer neuer Bassgitarrist fĂŒr Clint Warwick, der sich aus dem MusikgeschĂ€ft zurĂŒckgezogen hatte). Als einzigen Song nennt das Feature Pinders Really Havenât Got the Time, das schon seit einigen Monaten zum Repertoire der âMoodiesâ gehörte, jedoch spĂ€ter nur noch als B-Seite einer Single Verwendung fand.
Aus dem Album wurde damals nichts, doch sollten die erhalten gebliebenen Aufnahmen fast ein halbes Jahrhundert spĂ€ter ans Licht kommen, als das Label âesoteric recordsâ das einstige DebĂŒt The Magnificient Moodies in Gestalt einer Doppel-CD-Box neu auflegte, mit etlichen Aufnahmen vom Sommer 1966 als Bonustracks.cite-ref-18[18] Zu diesen gehören BoulevardâŠ, Really Havenât⊠und das weiter unten erwĂ€hnte Lifeâs Not Life, aber auch Covers wie zum Beispiel Hang On to a Dream. Zwei Versionen dieses Songs â eine noch mit Warwick, die andere mit Clarkcite-ref-19[19] â belegten die lang gehegte Vermutung, dass letzterer Bassist nicht nur bei Liveauftritten, sondern auch im Studio mitgewirkt hat. Er ist am 17. MĂ€rz 2025 verstorben.cite-ref-20[20]
Erster Relaunch (1966)
Anfang Oktober 1966 verlieĂ unverhofft der bisherige Frontman Denny Laine die Band.cite-ref-21[21] Der SĂ€nger und Gitarrist â bĂŒrgerlich Brian Hines â trat 1967 mit den Denny Laine Strings beim Windsor Festival auf, erschien dann nach mehreren eher unbedeutenden Zwischenstationen 1971 bei den Wings von Paul McCartney wieder im Rampenlicht. Auch Clarks kurze Zugehörigkeit endete, er war spĂ€ter bei den Rockinâ Berries und noch spĂ€ter bei der Folk-Rock-Band Storyteller, wo er sang und Bass spielte und auf dem gleichnamigen ersten Album einen eigenen Song, Has Been, platzieren konnte. Nach seinem Ausscheiden bemĂŒhten sich die Moody Blues vergeblich um Steve Knowles von The Factotums,cite-ref-22[22] nachdem schon frĂŒher Klaus Voormann abgesagt hatte. Sie konnten dafĂŒr aber bald darauf mit Lodge einen alten Bekannten zum Mitmachen bewegen.
Die Zeit mit Laine endete âeigentlichâ erst im Januar 1967, als Decca die Single Lifeâs Not Life aus der Schublade (genauer: aus den abgebrochenen Look Out-Sessions) auf den UK-Markt warf, wo sie keine Spuren hinterlieĂ. Zu dem Zeitpunkt mĂŒhten sich lĂ€ngst die neuen Moody Blues um ein Comeback.
Neubeginn und Welterfolge (1967 bis 1973)
Der Ex-Rebel-Bassist John Lodge und der SĂ€nger und Gitarrist Justin Hayward â vermittelt von Eric Burdon â ersetzten die personellen AbgĂ€nge bei The Moody Blues. Da sie mit ihrem bisherigen im Rhythm and Blues verwurzelten Beat-Sound keinen Erfolg mehr hatten, beschlossen sie, ihren Stil radikal zu Ă€ndern. Die Band war eine der ersten, die ein Mellotron (ein VorlĂ€ufer des Samplers, welches mit Tonband arbeitet, und ganze StreichersĂ€tze nachahmen kann) einsetzten, um einen sinfonischen Sound zu erzielen. Thomas lernte Querflöte, auch das ein damals eher ungewöhnliches Instrument fĂŒr eine Rockband.
Um ihre Schulden und Verpflichtungen gegenĂŒber Decca abzubauen, ging die Band die Verpflichtung ein, eine Rock-ânâ-Roll-Version von DvoĆĂĄks 9. Sinfonie Aus der Neuen Welt einzuspielen, um die klanglichen Möglichkeiten des âDeramic Sound Systemsâ auf einer Art Demo-Platte vorzufĂŒhren. Sie nutzten jedoch die Krise als Chance, indem sie auf ihrer kĂŒnstlerischen Freiheit bestanden und statt des klassischen Werkes eigene Titel aufnahmen. Unter Mitwirkung des Sinfonieorchesters London Festival Orchestra unter Leitung von Peter Knight, das zwischen den StĂŒcken deren Motive variierte, entstand 1967 das Konzept-Album Days of Future Passed, das sich zu aller Ăberraschung hervorragend verkaufte und als âerste sinfonische LP der Rock-Geschichteâcite-ref-23[23] ein Meilenstein unter allen Konzeptalben ist. Produzent dieses und der folgenden Alben bis 1978 war Tony Clarke (geboren am 21. August 1941), der am 4. Januar 2010 starb.cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]
Die beiden ausgekoppelten Singles mit den Titeln Tuesday Afternoon und Nights in White Satin, der spĂ€ter ein Evergreen wurde, erreichten in den Hitparaden zunĂ€chst bescheidene PlĂ€tze; erst in den 1970er Jahren erlebte Nights in White Satin ein Comeback und platzierte sich beiderseits des Atlantiks in den Top Ten. Das Lied, das von zahlreichen KĂŒnstlern gecovert wurde, ist bis heute das StĂŒck geblieben, mit dem die Gruppe am meisten identifiziert wird. Auch das nĂ€chste Album In Search of the Lost Chord aus dem Jahr 1968 wurde ein Erfolg, ebenso die Single Ride My See-Saw, die erste in Acht-Spur-Technik produzierte Aufnahme. Der Bandsound wurde zunehmend komplexer. 1969 erschienen On the Threshold of a Dream und das Konzeptalbum To Our Childrenâs Childrenâs Children, das die erste Mondlandung feierte. Es war gleichzeitig die erste Veröffentlichung auf dem bandeigenen Plattenlabel Threshold Records, fĂŒr das die Moody Blues in Cobham (Surrey) ein Studio eingerichtet haben. Die teilweise negativen Kritiken durch manche Rezensenten konnten den Erfolg der Moody Blues nicht schmĂ€lern. Unter anderem wurde der Band âgrenzenlose SentimentalitĂ€tâ vorgeworfen, doch bei vielen Fans genoss sie inzwischen Kultstatus, und rĂŒckblickend gilt diese Zeit als âClassic-7â-Phase, was auf die symboltrĂ€chtigen sieben Jahre und sieben damaligen Alben anspielt.
Die Moody Blues hĂ€tten ursprĂŒnglich beim Woodstock-Festival auftreten sollen, wie auf frĂŒhen Plakatencite-ref-26[26] zu sehen ist. Ein groĂer Erfolg war ihr Auftritt auf dem Isle of Wight Festival 1970. Nach den nĂ€chsten Alben A Question of Balance (1970), Every Good Boy Deserves Favour (1971) und Seventh Sojourn (1972), den Single-Hits Question (1970, erreichte Platz 2 der britischen und Platz 9 der deutschen Charts), Isnât Life Strange und (in den USA) Iâm Just a Singer in a Rock ânâ Roll Band sowie der erwĂ€hnten Wiederveröffentlichung von Nights in White Satin legten sie eine kreative Pause ein.
Schaffenspause und Solojahre (1973 bis 1978)
Ob es sich nach dem Erscheinen des Albums Seventh Sojourn bei der Zeit von 1973 bis 1978 um eine Pause handelte oder ob die Band sich getrennt und aufgelöst hatte, blieb jahrelang unklar. Alle Bandmitglieder nahmen Soloalben auf, Hayward und Lodge produzierten auĂerdem mit Studiomusikern das erfolgreiche Duo-Album Blue Jays (erschienen 1975cite-ref-27[27]), mit dem sie auch auf Tour gingen, und hatten mit Blue Guitar 1975 eine Top-Ten-Single, die Hayward mit der Band 10cc in deren Studio aufgenommen hatte. Allerdings gelang es nur Justin Hayward, eine Solo-Karriere mit einem gewissen MaĂ an Erfolg und KontinuitĂ€t zu verfolgen. Dabei war er â nach eigener Aussage â als einziger gegen die Trennung gewesen: Nach Beginn der Aufnahmen fĂŒr das geplante nĂ€chste Album â(âŠ) kam ein Anruf aus der Kantine. Da saĂen die anderen â Mike, Ray, Graeme und John (âŠ) und einer sagte: âAch ja, wir haben entschieden, dass wir nicht an einem Album weitermachen werdenâ. Einfach so.âcite-ref-28[28] Zwecks Einspielung neuer Studio-Aufnahmen kamen die Mitglieder der Band 1977 wieder zusammen, allerdings ein letztes Mal mit Mike Pinder, der sich danach fĂŒr lĂ€ngere Zeit aus dem MusikgeschĂ€ft zurĂŒckzog.cite-ref-29[29] 1977 erschien, gegen den Willen der Band, Caught Live +5, eine Doppel-LP mit bereits acht Jahre alten Live-Aufnahmen aus der Londoner Royal Albert Hall (1969) und noch fĂŒnfcite-ref-30[30] Ă€lteren, bis dahin unveröffentlichten Studio-Outtakes.
Comeback und neue Töne (1978 bis 1992)
1978 legten die Moody Blues mit Octave nach sechs Jahren wieder ein gemeinsames Album vor, das sich aber als das letzte in ihrer âklassischenâ Besetzung erweisen sollte und als einzige Langspielplatte der Band mit Platin ausgezeichnet wurde. AnschlieĂend löste ein neuer Produzent, Pip Williams, den âsechsten Moodyâ Tony Clarke ab. Mike Pinder lebte jetzt in den USA und wollte nicht mehr mit der Gruppe touren; fĂŒr ihn wurde der Schweizer Keyboarder Patrick Moraz angeheuert, der zuvor bei Yes und Refugee gespielt hatte. Mit Moraz gewannen die Liveauftritte an Dynamik; als er dann auf Long Distance Voyager (1981) als fĂŒnftes Bandmitglied prĂ€sentiert wurde (was er nicht wirklich war), sah sich Pinder zu Unrecht aus der Gruppe verdrĂ€ngt und verklagte die bisherigen Kollegen, was zu einem langanhaltenden ZerwĂŒrfnis fĂŒhrte.cite-ref-31[31] Obwohl die Alben der Moody Blues fortan nicht mehr, anders als in den 1960er und 1970er Jahren, den Charakter von Konzeptalben besaĂen, blieben sie zunĂ€chst beim Publikum erfolgreich. So erreichte Long Distance Voyager 1981 sogar den ersten Platz in den USA; 1986 wurde die Single Your Wildest Dreams ein Top-Ten-Hit und gewann die Billboard-Auszeichnung Video of the Year. DemgegenĂŒber war das elfte Studioalbum The Present (1983) ein kommerzieller Misserfolg und die Bandmitglieder Hayward, Lodge, Thomas und Edge mussten als Anteilseigner von Threshold fĂŒr Verluste geradestehen.cite-ref-32[32]
Ab Mitte der 1980er Jahre verwendeten die Musiker bei ihren Plattenaufnahmen und Konzerten zusĂ€tzliche Musiker wie zum Beispiel den Keyboarder Bias Boshell und zogen schlieĂlich auch Background-SĂ€ngerinnen hinzu. AuĂerdem wurden die Alben immer deutlicher von Hayward, Lodge, Morazâ Arrangements und Equipment und dem nĂ€chsten Produzenten Tony Visconti geprĂ€gt, die den Gruppensound mit Hilfe computergestĂŒtzter Studiotechnik (Sampling und Sequencing) zu modernisieren versuchten, wĂ€hrend die Anteile von Graeme Edge und Ray Thomas abnahmen. Ergebnis waren einige Alben von umstrittener QualitĂ€t sowie zunehmende Konflikte in der Band. Thomas beschrĂ€nkte sich jahrelang auf die Live-Auftritte, im Studio tauchte er kaum noch auf.
Inzwischen war die Band bei groĂen Teilen der heimischen Musikpresse in Ungnade gefallen.cite-ref-33[33] Die Chartpositionen ihrer Singles und Alben blieben meistens deutlich unter denen in den USA, wohin sich die Moody Blues nun mehr und mehr zurĂŒckzogen, was Liveauftritte betraf. Erst gegen Ende der 1990er Jahre löste sich die Anti-Stimmung auf, und die Band fĂŒllte wie frĂŒher wieder die Royal Albert Hall.
Red Rocks und Ray Thomasâ Abschied (1992 und danach)
Erst in den 1990er Jahren blieben Chart-Notierungen aus, obwohl die Gruppe noch einmal etwas Neues versuchte, 1993 ein Live-Konzert mit dem âColorado Symphony Orchestraâ unter dem Titel A Night at Red Rocks veröffentlichte und 1999 mit Strange Times wieder ein von der Band (inklusive Thomas und Edge) kollektiv erarbeitetes Album einspielte. Inzwischen hatte sie sich auch von Patrick Moraz im Unfrieden getrennt, und erneut mussten AnwĂ€lte tĂ€tig werden. Gekoppelt mit einem Best-of-Album erreichte Strange Times im Vereinigten Königreich Platz 19. Die Veröffentlichung December aus dem Jahr 2003 ist im weiteren Sinne eine Weihnachtsplatte und könnte als musikalische Endstation einer einstmals progressiven Gruppe betrachtet werden. Inzwischen hatte sich Ray Thomas zur Ruhe gesetzt, wĂ€hrend das verbliebene Trio Edge, Hayward und Lodge weiterhin aktiv war. UnterstĂŒtzt von Norda Mullen als Flötistin, Rhythmusgitarristin und BackgroundsĂ€ngerin, Bernie Barlow beziehungsweise Julie Ragins an den Keyboards und als BackgroundsĂ€ngerin, Paul Bliss an den Keyboards und Gordon Marshall als zweitem Schlagzeuger tourten die Moody Blues im Jahr 2005 durch die USA, Australien und Neuseeland, 2006 durch die USA und Europa sowie 2007 erneut durch die USA. 2008 gab es auch eine Stippvisite in Deutschland.
FĂŒr den MĂ€rz 2006 war die Veröffentlichung der Live-DVD zur gleichnamigen Doppel-CD Lovely to See You â Live at the Greek angekĂŒndigt. Inzwischen ist nicht nur diese DVD erschienen, sondern auch The Moody Blues â Their Full Story in a 3 Disc Deluxe Set, bestehend aus zwei DVDs hauptsĂ€chlich mit Interviews sowie einer Bonus-Audio-CD mit etlichen zuvor unveröffentlichten Uralt-Aufnahmen der Moody Blues und ihrer VorlĂ€uferbands. Zu Wort kamen auĂer den aktuellen Bandmitgliedern unter anderen Denny Laine, Mike Pinder und Tony Clarke, wĂ€hrend sich Ray Thomas fĂŒr lange Zeit völlig aus dem öffentlichen Leben zurĂŒckgezogen hattecite-ref-34[34] und Patrick Moraz sich nicht Ă€uĂern wollte. Mit Live at the BBC 1967â1970, ebenfalls einer Doppel-CD, die zu drei Vierteln in den sendereigenen Studios aufgenommen wurde, war eine weitere LĂŒcke in der Dokumentation der Bandgeschichte geschlossen.
Seit 2006 sind schrittweise die sieben Alben der so genannten âClassic-7â-Periode (1967 bis 1972) im SACD-Format mit Outtakes aus den damaligen Aufnahmesessions veröffentlicht worden; unter Mitwirkung und Kontrolle Haywards, der auf die Verwendung der Original-Masters Wert legte. Bei den Outtakes handelt es sich durchweg um alternative Versionen derselben Titel, aber auch drei oder vier bislang âverscholleneâ Songs und Demos waren nun aufgetaucht, darunter Island, mit dem 1973 die Arbeit am Nachfolge-Album fĂŒr Seventh Sojourn begonnen hatte, das nach dem âKantinen-Beschlussâ nicht mehr realisiert wurde. 2008 erschienen Octave, Long Distance Voyager und The Present in remasterten Versionen mit BonusstĂŒcken, bei denen es sich durchweg um bisher unveröffentlichte Liveaufnahmen handelt.
Im (mittlerweile geschlossenen) Hard Rock Park in Myrtle Beach wurde ein Dark Ride dem Song Nights in White Satin gewidmet. Mit einer neu aufgenommenen Version des Liedes und entsprechenden Spezialeffekten ist Nights in White Satin: The Trip ausgestattet.
Die USA-Sommer-Tournee 2009 begann am 21. Juli vor vollem Haus in San Diego; 45 Jahre nach der BandgrĂŒndung. Als zweite Keyboarderin war wieder Bernie Barlow, 2010 erneut Julie Ragins auf der BĂŒhne. In diesem Jahr wurde auch der langjĂ€hrige Sideman Paul Bliss durch einen neuen Keyboarder, nĂ€mlich den vom Jazz kommenden Alan Hewitt, abgelöst.
Im Dezember 2017 wurden The Moody Blues mit der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame geehrt. Die offizielle EinfĂŒhrung fand am 14. April 2018 statt.cite-ref-35[35] Anwesend waren neben Edge, Hayward und Lodge auch Laine und Pinder.cite-ref-36[36] Letzterer verzichtete jedoch auf eine induction speech. Ray Thomas war im Januar desselben Jahres verstorben.
Moody Blues live
Im Sommer 2007 betonte Hayward in einem Interview, dass die aktuelle Touring-Band (Mullen, Ragins, Bliss, Marshall) zu einer Verbesserung der Liveauftritte beitrage und die Moody Blues wieder mehr zu den Originalversionen ihrer StĂŒcke zurĂŒckgekehrt seien: Beim Remixen alten Live-Materials â⊠kann ich erkennen, wo wir angefangen haben, mit den Songs herumzuspielen und die ursprĂŒnglich aufgenommenen Versionen zu verlassen (âŠ) Und vielleicht hĂ€tte man das nicht tun sollen.â Die Band habe sich mit dem Versuch, ihr Material neu zu erfinden, einen schlechten Dienst erwiesen.cite-ref-37[37] Man kann das auch als spĂ€ten Seitenhieb gegen Moraz werten, der 1991 u. a. âfor not playing as writtenâ, also wegen eigenmĂ€chtigen Improvisierens, entlassen wurde. Auf jeden Fall illustriert es den extrem kontrollierten Umgang der Band mit den eigenen Liveauftritten beziehungsweise mit dem, was davon mitgeschnitten wurde. Fast 20 Jahre lang gab es nur Caught Live +5 als offizielles Livealbum (auf einem Nebenlabel der Decca). Die Moraz-Jahre waren â mit Ausnahme von zwei Songs auf B-Seiten von Maxi-Singles â bis zum Herbst 2008 nur auf Bootlegs dokumentiert, von denen allerdings etliche kursieren und von einem Teil der Fangemeinde gerade wegen ânot playing as writtenâ den offiziellen Veröffentlichungen vorgezogen werden.
Diese setzten erst mit A Night at Red Rocks (1993) richtig ein und prĂ€sentieren die Moody Blues auf mittlerweile drei neueren Live-Alben (siehe Diskografie), davon zwei mit Orchesterbegleitung, abgesehen von dem oben erwĂ€hnten BBC-âNostalgie-Tripâ, auf dem aber nur am 17. Dezember 1969 sechs StĂŒcke (von insgesamt 41) wirklich live eingespielt wurden. Inzwischen liegt auch Live at the Isle of Wight Festival 1970 vor, veröffentlicht im August 2008.
Die Audio-Wiederveröffentlichung von Octave aus dem Jahr 2008 enthĂ€lt ĂŒberraschend mehrere Liveaufnahmen mit Patrick Moraz â bis dahin lange Zeit persona non grata â als Bonustracks, darunter vier StĂŒcke aus einem Konzert in Seattle 1979. Seitdem können sich Fans und Kritiker selbst ein Urteil bilden, ob Haywards eigene Aussage zutrifft, man habe sich zu der Zeit zu stark von den Originalversionen entfernt.
Veröffentlichungen auf DVD
Alle Live-Alben bis auf Caught ⊠gibt es jeweils auch als DVD; Red Rocks sogar in zwei Versionen, von denen The Other Side of Red Rocks vor allem Interviews, Aufnahmen von Proben und Soundchecks, aber in voller LĂ€nge auch diejenigen (z. T. weniger perfekt gelungenen) Songs prĂ€sentiert, die auf der ursprĂŒnglichen CD gefehlt hatten. So findet sich darauf, anders als bei Hall of Fame, eine ungekĂŒrzte Version des Timothy Leary gewidmeten Thomas-Songs Legend of a Mind.
Zu den PrĂ€sentationen auf DVD gehört ferner ein Mitschnitt ihres Auftritts beim renommierten Festival in Montreux 1991 (bereits ohne Moraz, aber mit Boshell, Bliss, Marshall sowie den SĂ€ngerinnen Sue Shattock und June Boyce). Offenbar nicht oder kaum nachbearbeitet, mit hörbaren Sound- und anderen Problemen vor allem zu Beginn des Sets, bevor sie das Publikum dann doch auf ihre Seite ziehen, ist dies die vielleicht ehrlichste Live-Veröffentlichung der Band, die selbst keinen Einfluss darauf hatte. Anders The Lost Performance: Live in Paris '70 aus dem genannten Jahr, zu der Pinder einen Klappentext beitrug. Darin erwĂ€hnt er nicht, dass es sich bei der damaligen Sendung des französischen Fernsehens um einen nachtrĂ€glich stark bearbeiteten Auftritt handelt und maximal ein Drittel der StĂŒcke tatsĂ€chlich live (gesungen und gespielt, ohne Overdubs) herĂŒberkommen. Diese sowie einige âverstreuteâ EinzelbeitrĂ€ge zu Various-Artists-DVDs aus der Zeit mit Denny Laine waren die einzigen offiziell beziehbaren Filmaufnahmen der Moody Blues mit Mike Pinder, bevor im Mai 2009, wieder von Hayward beaufsichtigt, die DVD-Version der Isle of Wight erschien. Darauf fehlen gegenĂŒber der Audio-Version einige (nicht gefilmte) Songs; dafĂŒr gibt es Interviews â auch mit Pinder â und als RaritĂ€t einen Ausschnitt aus Bo Diddley, von den Denny-Laine-Moodies beim erwĂ€hnten NME-Konzert 1965 in London live gespielt.
Legend of a Band, schon vor etlichen Jahren als Videotape erschienen, ist mittlerweile ebenso als DVD erhĂ€ltlich; es handelt sich quasi um eine frĂŒhere Version von Their Full Story (siehe oben). Einzelne Auftritte der Band in ihrer Urbesetzung â bzw. mit Rodney Clark â finden sich auch auf Compilations; zum Beispiel des deutschen Beat-Club.
Lovely to See You â Live at the Greek zeigte die Moody Blues, ohne Orchester sozusagen âCaught 3 +4â, in der von Hayward gewĂŒnschten (Hoch-)Form. Von der konnten sich im Oktober 2008 auch deutsche Kritiker ĂŒberzeugen: âDer Perfektionsgrad ist hoch. Das geht auf Kosten der SpontaneitĂ€t. Aber die Besucher eines Moody-Blues-Konzerts wollen auch nicht, dass sich die Band jeden Abend neu erfindet. GewĂŒnscht ist KontinuitĂ€t.âcite-ref-38[38] Damit hatte lange Zeit auch Norda Mullen zu tun, die von einem Teil der Fangemeinde fĂŒr ihre BĂŒhnenprĂ€senz und ihr virtuoses Spiel gefeiert wurde, wĂ€hrend ein anderer Teil Ray Thomas nachtrauerte, dessen StĂŒcke mit ihm aus dem Live-Programm verschwunden waren.
Moody Blues 2020/21
FĂŒnfzig Jahre nach der Erstveröffentlichung von Days⊠prĂ€sentierte die Band dieses Album erstmals in voller LĂ€nge live. Hayward und Lodge sangen alle Songs, auch die von Thomas und Pinder; Edge rezitierte die eigenen Texte selbst. Mittlerweile war noch ein bisher unveröffentlichter, um 1970 live gesungener und gespielter Song aus der DaysâŠ-Zeit im Web aufgetaucht: (Our) Beautiful Dream.
Danach schien der Spannungsbogen zu erschlaffen und seit dem Herbst 2018 hat es keine Liveauftritte der Band mehr gegeben, wĂ€hrend Hayward und Lodge jeweils solo auf Tour waren. Auf Interviewfragen nach der Zukunft der Moody Blues antworteten beide noch zu Lebzeiten von Edge ausweichend, zum Beispiel Hayward im April 2020: âThe honest answer to that is: I donât know.âcite-ref-39[39]
Lodge hatte sich danach noch skeptischer zur Bandzukunft geĂ€uĂert.cite-ref-40[40]
Sonstiges
âą Die Moody Blues haben zwei ihrer Lieder auf Spanisch eingesungen: Noches de Seda (Nights in White Satin) und Al fin voy a encontrarte (I Know Youâre Out There Somewhere).
âą Nights in White Satin ist von so unterschiedlichen KĂŒnstlern wie Elkie Brooks, Eric Burdon, Sandra, The Dickies und Juliane Werding gecovert worden. Sowohl Gipsy Vagabonds als auch Los Z-66 lieferten eine im Titel wörtlicher ĂŒbersetzte spanische Version: Noches en blanco saten. Gypsy wurde von Tommy Shaw und Slash gecovert. Eine Version von Fly Me High existiert von Slade auf ihrem Album Beginnings.
âą In den USA wurde der Liedtitel Nights in White Satin gelegentlich als Knights in White Satin missverstanden. Diese âRitterâ in ihren weiĂen GewĂ€ndern wurden als Ku-Klux-Klan interpretiert. Der Fehler findet sich auch im Begleittext zur LP-Version von Jeff Wayneâs Musical Version of the War of the Worlds.
âą Von besagtem Lied gibt es auch verschiedene italienische Fassungen, darunter Notte di Luce, gesungen von Mario Frangoulis (italienisch und englisch), gegen Ende im Duett mit Justin Hayward (englisch). Blanche nuit de satin lautet die französische Fassung des Titels von Marie LaforĂȘt (1982).
âą Die englische Rockgruppe Barclay James Harvest arbeitete Motive des Songs Nights in White Satin zu ihrem eigenen StĂŒck Poor Manâs Moody Blues um, nachdem sie von Kritikern als âMoody Blues fĂŒr Armeâ bezeichnet worden waren.cite-ref-41[41]
âą Die Moody Blues hatten 1999 einen Gastauftritt in der Fernsehserie Die Simpsons. In der Episode Wir fahrân nach⊠Vegas aus der zehnten Staffel wird eine verĂ€nderte Version des Late Lament von ihrem Album Days of Future Passed gesprochen.
âą Die AnkĂŒndigung der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame im Dezember 2017 fĂŒhrte zu einem Anruf des Musikmagazins Rolling Stone bei Justin Hayward â nach dessen Erinnerung âdem ersten seit 51 Jahrenâ. Nach einer möglichen Teilnahme von Pinder und Thomas bei der Induction Ceremony gefragt, sagte er, das könne er nicht vorhersehen, er sei aber offen dafĂŒr.cite-ref-42[42] SchlieĂlich nahmen Pinder und auch Denny Laine teil; Thomas war kurz zuvor verstorben.
Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1965 | The Magnificent Moodies | â | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 23. Juli 1965 |
| 1967 | Days of Future Passed | â | â | â | UK 27 Silber (16 Wo.) UK | US 3 Platin (106 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 10. November 1967 mit dem London Festival Orchestra |
| 1968 | In Search of the Lost Chord | DE 30 (1 Mt.) DE | â | â | UK 5 Silber (32 Wo.) UK | US 23 Gold (29 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 26. Juli 1968 |
| 1968 | Go Now. The Moody Blues #1 | â | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 1968 nur in den USA veröffentlicht [ 44 ] |
| 1969 | On the Threshold of a Dream | DE 37 (1 Mt.) DE | â | â | UK 1 Silber (74 Wo.) UK | US 20 Platin (136 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 25. April 1969 |
| 1969 | To Our Childrenâs Childrenâs Children | â | â | â | UK 2 (44 Wo.) UK | US 14 Gold (44 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 21. November 1969 |
| 1970 | A Question of Balance | â | â | â | UK 1 (19 Wo.) UK | US 3 Platin (74 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 7. August 1970 |
| 1971 | Every Good Boy Deserves Favour | DE 44 (1 Mt.) DE | â | â | UK 1 (21 Wo.) UK | US 2 Gold (43 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 23. Juli 1971 |
| 1972 | Seventh Sojourn | DE 38 (2 Mt.) DE | â | â | UK 5 (18 Wo.) UK | US 1 Gold (44 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 23. Oktober 1972 |
| 1978 | Octave | DE 15 (2œ Mt.) DE | AT 25 (1 Mt.) AT | â | UK 6 Gold (18 Wo.) UK | US 13 Platin (30 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 9. Juni 1978 |
| 1981 | Long Distance Voyager | DE 28 (15 Wo.) DE | â | â | UK 7 Silber (19 Wo.) UK | US 1 Platin (39 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 15. Mai 1981 |
| 1983 | The Present | DE 33 (7 Wo.) DE | â | â | UK 15 (8 Wo.) UK | US 26 Platin (22 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 23. August 1983 |
| 1986 | The Other Side of Life | DE 56 (2 Wo.) DE | â | â | UK 24 (6 Wo.) UK | US 9 (42 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 9. April 1986 |
| 1988 | Sur la mer | â | â | CH 26 (1 Wo.) CH | UK 21 (5 Wo.) UK | US 38 (19 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 6. Juni 1988 |
| 1991 | Keys of the Kingdom | â | â | â | UK 54 (2 Wo.) UK | US 94 (11 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 25. Juni 1991 |
| 1999 | Strange Times | â | â | â | UK 19 (6 Wo.) UK | US 93 (5 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 17. August 1999 in GroĂbritannien als Doppelalbum zusammen mit dem Very-Best-of-Album von 1996 |
| 2003 | December | â | â | â | â | â | Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2003 Weihnachtsalbum |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar
Livealben
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Charts Chartplatzierungen [ 43 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | US | Anmerkungen |
| 1977 | Caught Live +5 | US 26 (15 Wo.) US | Erstveröffentlichung: April 1977 aufgenommen 1969 in der Royal Albert Hall , plus fĂŒnf bis dahin unveröffentlichte Studioaufnahmen |
| 1993 | A Night at Red Rocks with the Colorado Symphony Orchestra | US 93 Gold (5 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 9. MÀrz 1993 live aufgenommen am 9. September 1992 im Red Rocks Amphitheater bei Denver |
| 2000 | Hall of Fame: Recorded Live at the Royal Albert Hall | US 185 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 8. August 2000 Liveaufnahme vom 1. Mai 2000 |
Weitere Livealben
âą 2005: Lovely to See You: Live
âą 2007: Live at the BBC: 1967-1970
âą 2008: Live at the Isle of Wight Festival 1970
Kompilationen
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | UK | US | Anmerkungen |
| 1974 | This Is the Moody Blues | â | UK 14 Gold (18 Wo.) UK | US 11 Gold (25 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1974 |
| 1979 | Out of This World | â | UK 15 Silber (10 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 22. Oktober 1979 |
| 1984 | Voices in the Sky / The Best of the Moody Blues | â | â | US 132 (9 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 21. November 1984 |
| 1989 | Greatest Hits | â | UK 71 (1 Wo.) UK | US 113 Gold (16 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1989 |
| 1990 | Legend of a Band: The Story of the Moody Blues | DE 65 (8 Wo.) DE | â | â | Erstveröffentlichung: 21. November 1990 |
| 1996 | The Very Best of | â | UK 13 Platin (20 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 23. September 1996 |
| 2002 | The Very Best of | â | UK 5 (32 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 4. Juni 2002 Erweiterte Version des Very-Best-of-Albums von 1996 [ 45 ] |
| 2017 | Nights in White Satin: The Essential Moody Blues | â | UK 63 (1 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 26. Mai 2017 |
Weitere Kompilationen
âą 1976: A Dream (Doppelalbum, Kompilation ĂŒberwiegend aus der Laine-Zeit)
âą 1978: The Great Moody Blues
âą 1981: Eternity in an Hour: A Collection of the Best of the Moody Blues
âą 1983: Go Now
âą 1987: Prelude
âą 1994: Time Traveller (4-CD-Box)
âą 1998: Anthology
âą 1999: Classic Moody Blues: The Universal Masters Collection
âą 2000: The Best of the Moody Blues: 20th Century Masters â The Millennium Collection
âą 2000: The Singles
âą 2003: Say It with Love
âą 2003: Ballads
âą 2005: Gold
âą 2006: An Introduction to the Moody Blues
âą 2007: Collected
âą 2008: Playlist Plus
âą 2011: Icon
âą 2013: Timeless Flight
âą 2014: The Polydorbox
Singles
| Jahr | Titel Album | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen/ââmonate, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 43 ] Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen/MoÂnate, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Album | DE | AT | CH | UK | US Template:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent | Anmerkungen |
| 1964 | Go Now! The Magnificent Moodies | â | â | â | UK 1 (14 Wo.) UK | US 10 (14 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 13. November 1964 Original: Bessie Banks (1964 ein R&B-Top-40-Hit, Produzenten Leiber/Stoller ), Autoren: Bessies Ehemann Larry Banks mit Milton Bennett [ 46 ] |
| 1965 | I Donât Want to Go On Without You The Magnificent Moodies | â | â | â | UK 33 (9 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 26. Februar 1965 Autoren: Jerry Wexler , Bert Berns , Denny Cordell |
| 1965 | From the Bottom of My Heart (I Love You) The Magnificent Moodies | â | â | â | UK 22 (9 Wo.) UK | US 93 (3 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 28. Mai 1965 Autoren: Denny Laine, Mike Pinder, Denny Cordell |
| 1965 | Everyday â | â | â | â | UK 44 (2 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 31. Oktober 1965 Autoren: Denny Laine, Mike Pinder, Denny Cordell |
| 1966 | Stop! The Magnificent Moodies | â | â | â | â | US 98 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: Januar 1966 Letzte Single mit Denny Laine als LeadsĂ€nger Autoren: Denny Laine, Mike Pinder |
| 1967 | Nights in White Satin Days of Future Passed | DE 18 (5œ Mt.) DE | AT 55 a (1 Wo.) AT | CH 6 (8 Wo.) CH | UK 9 v Gold (35 Wo.) UK | US 2 b Gold (18 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 10. November 1967 aufgenommen mit dem London Festival Orchestra Grammy Hall of Fame , Rock and Roll Hall of Fame [ 47 ] |
| 1968 | Tuesday Afternoon (Forever Afternoon) Days of Future Passed | â | â | â | â | US 24 (11 Wo.) US | Erstveröffentlichung: Mai 1968 Autor: Justin Hayward |
| 1968 | Voices in the Sky In Search of the Lost Chord | â | â | â | UK 27 (10 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 28. Juni 1968 Autor: Justin Hayward |
| 1968 | Ride My See-Saw In Search of the Lost Chord | â | â | â | UK 42 (1 Wo.) UK | US 61 (5 Wo.) US | Erstveröffentlichung: September 1968 Autor war Bassist und zweiter SĂ€nger John Lodge |
| 1969 | Never Comes the Day On the Threshold of a Dream | â | â | â | â | US 91 (4 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 2. April 1969 Autor: Justin Hayward |
| 1970 | Question A Question of Balance | DE 9 (3 Mt.) DE | â | â | UK 2 (12 Wo.) UK | US 21 (12 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 24. April 1970 Autor: Justin Hayward |
| 1971 | The Story in Your Eyes Every Good Boy Deserves Favour | â | â | â | â | US 23 (11 Wo.) US | Erstveröffentlichung: Juli 1971 Autor: Justin Hayward |
| 1972 | Isnât Life Strange Seventh Sojourn | â | â | â | UK 13 (10 Wo.) UK | US 29 (10 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 21. April 1972 Autor: John Lodge |
| 1972 | Iâm Just a Singer (In a Rock and Roll Band) Seventh Sojourn | â | â | â | UK 36 (4 Wo.) UK | US 12 (10 Wo.) US | Erstveröffentlichung: Dezember 1972 Autor: John Lodge |
| 1978 | Steppinâ in a Slide Zone Octave | â | â | â | â | US 39 (8 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 14. Juli 1978 Autor: John Lodge |
| 1978 | Driftwood Octave | â | â | â | â | US 59 (7 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 13. Oktober 1978; letzte Produktion von Tony Clarke, der seit Voices in the Sky (1968) fĂŒr alle Hitsingles verantwortlich war Autor: Justin Hayward |
| 1981 | Gemini Dream Long Distance Voyager | â | â | â | â | US 12 (15 Wo.) US | Erstveröffentlichung: Mai 1981 Autoren: Justin Hayward, John Lodge |
| 1981 | The Voice Long Distance Voyager | â | â | â | â | US 15 (17 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 24. Juli 1981 Autor: Justin Hayward |
| 1981 | Talking Out of Turn Long Distance Voyager | â | â | â | â | US 65 (7 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1981 Autor: John Lodge |
| 1983 | Blue World The Present | â | â | â | UK 35 (5 Wo.) UK | US 62 (6 Wo.) US | Erstveröffentlichung: August 1983 Autor: Justin Hayward |
| 1983 | Sitting at the Wheel The Present | â | â | â | â | US 27 (10 Wo.) US | Erstveröffentlichung: August 1983 Autor: John Lodge |
| 1986 | Your Wildest Dreams The Other Side of Life | DE 28 (9 Wo.) DE | â | â | â | US 9 (21 Wo.) US | Erstveröffentlichung: MĂ€rz 1986 Autor: Justin Hayward |
| 1986 | The Other Side of Life The Other Side of Life | â | â | â | â | US 58 (9 Wo.) US | Erstveröffentlichung: August 1986 Autor: Justin Hayward |
| 1988 | I Know Youâre out There Somewhere Sur la mer | â | â | â | UK 52 (4 Wo.) UK | US 30 (16 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 23. Mai 1988 Autor: Justin Hayward |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar
Charteinstieg erstmals 2013
Höchstplatzierung erst nach Wiederveröffentlichung 1972
Weitere Singles
âą 1964: Steal Your Heart Away (die erste Single ĂŒberhaupt; nach manchen Quellen war Lose Your Money die A-Seite)
âą 1966: Boulevard de la Madeleine
âą 1966: This Is My House (But Nobody Calls) (war (nur) in den USA die A-, ansonsten die B-Seite von Boulevard de la Madeleine)
âą 1967: Lifeâs Not Life (wurde erst Anfang 1967 als Single âaus der Schubladeâ veröffentlicht, immer noch mit Laine als SĂ€nger, obwohl er die Band lĂ€ngst verlassen hattecite-ref-48[48])
âą 1967: Fly Me High (DebĂŒt-Single mit Hayward und Lodge)
âą 1967: Love and Beauty
âą 1968: Legend of a Mind
âą 1969: Lovely to See You
âą 1969: Watching and Waiting
âą 1970: Candle of Life
âą 1970: Eyes of a Child
âą 1970: Gypsy (Of a Strange and Distant Time)
âą 1972: New Horizons
âą 1984: Running Water
âą 1988: No More Lies
âą 1991: Say It with Love
âą 1991: Bless the Wings (That Bring You Back)
âą 1999: English Sunset
âą 2003: December Snow
Videoalben
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Charts Chartplatzierungen [ 43 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | UK | Anmerkungen |
| 2010 | Threshold of a Dream - Live at the Isle Of Wight Festival | UK 14 (23 Wo.) UK | Erstveröffentlichung: 25. Juni 2010 |
| 2018 | Days Of Future Passed (Live in Toronto 2017) | UK 3 (14 Wo.) UK | Erstveröffentlichung: 23. MÀrz 2018 |
Weitere Videoalben
âą 2000: Hall Of Fame (Live From The Royal Albert Hall)
âą 2005: Live at Montreux 1991 (US: Gold)
SoloaktivitÀten
Justin Hayward & John Lodge
âą Blue Jays
Justin Hayward
âą Songwriter
âą Night Flight
âą Moving Mountains
âą Classic Blue (mit Mike Batt)
âą The View From the Hill
âą Live in San Juan Capistrano
âą Justin Hayward and Friends Sing the Moody Blues Classic Hits
âą Spirits of the Western Sky
John Lodge
âą Natural Avenue
âą 10.000 Light Years Ago
Ray Thomas
âą From Mighty Oaks
âą Hopes, Wishes & Dreams
Michael Pinder
âą The Promise
âą Among the Stars
Graeme Edge Band
âą Kick Off Your Muddy Boots
âą Paradise Ballroom
Auszeichnungen fĂŒr MusikverkĂ€ufe
Anmerkung: Auszeichnungen in LĂ€ndern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.
| Land/Region AusÂzeichÂnungÂen fĂŒr MuÂsikÂverÂkĂ€uÂfe (Land/Region, AusÂzeichÂnungen, VerÂkĂ€uÂfe, QuelÂlen) | Silber | Gold | Platin | VerÂkĂ€uÂfe | QuelÂlen |
|---|---|---|---|---|---|
| Australien (ARIA) | 0! S â | 0! G â | Platin 1 | 15.000 | aria.com.au |
| Kanada (MC) | 0! S â | 3Ă Gold 3 | 12Ă Platin 12 | 1.350.000 | musiccanada.com |
| Neuseeland (RMNZ) | 0! S â | 0! G â | Platin 1 | 30.000 | radioscope.co.nz |
| Niederlande (NVPI) | 0! S â | Gold 1 | Platin 1 | 150.000 | nvpi.nl |
| Vereinigte Staaten (RIAA) | 0! S â | 9Ă Gold 9 | 6Ă Platin 6 | 10.550.000 | riaa.com |
| Vereinigtes Königreich (BPI) | 5à Silber 5 | 3à Gold 3 | Platin 1 | 1.200.000 | bpi.co.uk |
| Insgesamt | 5Ă Silber 5 | 16Ă Gold 16 | 22Ă Platin 22 | | |
Literatur
âą Higher & Higher / The Moody Blues Magazine, hg. von Mark Murley und Randy Salas, Geneva (USA), Hefte #1 (1984) bis #50 (2006), dann eingestellt.
⹠Victor Rust: The Moody Blues Encyclopaedia, Volumes 1 & 2, Pembury (Kent) 2008. Die BÀnde sind gleichzeitig eine EnzyklopÀdie der Wings.
âą JĂŒrgen Wanda: Blue Guitar â die Geschichte der MOODY BLUES. 1. Aufl. U. Zimmermann, Balve: 1996, ISBN 3-925005-74-9.
âą US-Singles: Joel Whitburn: Joel Whitburnâs Top Pop Singles 1955â2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1. / US-Alben: Joel Whitburn: Joel Whitburnâs Top Pop Singles 1955â2006. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-172-1.
Weblinks
Commons
: The Moody Blues
â Sammlung von Bildern
âą Offizielle Website der Moody Blues
âą AusfĂŒhrliche Kritiken sĂ€mtlicher Alben bis inklusive Strange Times (von George Starostin, englisch)
âą Tony Brownâs Moody Blues Gallery (englisch; die Seiten zu Rod Clark fehlen in der Navigation, sind aber unter [1] aufrufbar)
âą Homepages von Justin Hayward, John Lodge, Ray Thomas, Norda Mullen, Alan Hewitt und Bernie Barlow
âą Biografisches zu Bias Boshell, ein Interview mit Alan Hewitt (Memento vom 31. Juli 2010 im Internet Archive)
âą The Moody Blues bei Discogs
Anmerkungen
cite-note-11. â Gary Jamesâ Interview With Mike Pinder Of The Moody Blues. Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-33. â nach Starostin, vgl. Weblink âAusfĂŒhrliche Kritikenâ.
cite-note-55. â setlist.fm - the setlist wiki. Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-66. â Vgl. Aussagen von John Lodge (in Their Full Story: âWeâre all of that, weâre the Moody Bluesâ); Ă€hnlich Graeme Edge und Hayward (in Legend of a Band), Hayward auch wieder in Isle of Wight (DVD).
cite-note-77. â The Band. In: The Moody Blues. Abgerufen am 19. November 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-88. â Anna Kaufman: John Lodge, bassist for UK psychedelic rock band Moody Blues, dies at 82, USA Today, 10. Oktober 2025.
cite-note-99. â Richard Sandomir: Mike Pinder, Founding Keyboardist of the Moody Blues, Dies at 82. In: The New York Times. 25. April 2024, abgerufen am 26. April 2024 (amerikanisches Englisch).
cite-note-1010. â juwelen-moodyblues.html. Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-1111. â Andy Martel: Moody Blues stepping in a slide zone after rocking America for nearly 50 years. In: The Moody Blues. 2. Juni 2011, abgerufen am 19. November 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-1212. â Mike Pinder: The Moody Blues Interview (Memento vom 23. Dezember 1999 im Internet Archive) (englisch).
cite-note-1313. â Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. Gerig, 1996, ISBN 3-87252-250-7, S. 57.
cite-note-1414. â Kurioserweise ist unklar, welches die A-Seite war; die Quellen differieren, zwar legen Aussagen des Produzenten Alex Wharton nahe, dass es Steal Your Heart Away sei, siehe www.brumbeat.net abgerufen am 10. September 2017; doch spricht der Aufdruck auf der InnenhĂŒlle eher fĂŒr Lose Your Money, vgl. dazu die Abbildung auf 45cat.com.
cite-note-1515. â Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, S. 57.
cite-note-1616. â Der Song Top Rank Suite von dem Album Octave (1978) erinnert an jene Zeit.
cite-note-1717. â Hans van Rij, Ernie Havers: Artikel. In Hit Week, Nr. 10, November 1966, S. 5; zum Zeitpunkt des Erscheinens war der Artikel eigentlich schon obsolet, was der Vorspann abzufangen versucht.
cite-note-1818. â The Lost Moody Blues Album. Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-1919. â Brumbeat: West Midlands U.K. Pop Groups of the 1960s. Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-2020. â Eastern Daily Times, aufgesucht am 9. Juni 2025.
cite-note-2121. â Moody Blues - 1966 Concerts. Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-2222. â Factotums (Audenshaw/Droylsden). Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-2323. â Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. Gerig, 1996, ISBN 3-87252-250-7, S. 57.
cite-note-2424. â Siehe Artikel in www.moodybluestoday.com (Memento vom 26. November 2010 im Internet Archive) (englisch).
cite-note-2525. â The Times & The Sunday Times. 19. November 2023, abgerufen am 19. November 2023 (englisch).
cite-note-2626. â Woodstock-Plakat mit Band-AnkĂŒndigung (Memento vom 2. Januar 2011 im Internet Archive).
cite-note-2727. â JUSTIN HAYWARD AND JOHN LODGE. Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-2828. â Justin Hayward on the Classic 7 Remasters, Interview mit Mark Murley, in: Higher & Higher # 50 / Summer 2006, S. 29, ĂŒbersetzt aus dem Englischen von JustinCase.
cite-note-2929. â Matthias Blazek: âVor 30 Jahren.â BlĂŒtezeit der Rockmusik: The Moody Blues. In: DF-Journal. Fontainebleau. Band 80, Februar 1998, S. 3.
cite-note-3030. â Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. 1996, S. 57.
cite-note-3131. â SpĂ€ter Ă€uĂerte sich Hayward wieder betont positiv ĂŒber Pinder und dessen wesentliche Rolle in der Band, zum Beispiel in âHayward on Thresholdâ, Interview by Mark Murley, Higher & Higher Nr. 46/47 (2004).
cite-note-3232. â 1993 Moraz vs. Moody Blues trial (englisch), bes. parts 2, 15 und 18; abgerufen am 23. September 2020 und erneut am 19. November 2021; möglicherweise wird inzwischen eine Mitgliedschaft in dem Forum vorausgesetzt.
cite-note-3333. â Der Melody Maker nannte die Veröffentlichung von Your Wildest Dreams in seiner Ausgabe vom 5. Juli 1986 â(âŠ) the materialisation of the worst fears of a nation. This, the first wave of the New Regression, is spearheaded by a gaggle of crusty vets probably unfamiliar to teenage readers, who think (nicht druckreif) means John Lydon.â Dieses Urteil bezog sich gleichzeitig auf ELP und Jethro Tull.
cite-note-3434. â Siehe aber seine Homepage www.raythomas.me.
cite-note-3535. â Bon Jovi, Nina Simone, Moody Blues, others inducted into Rock & Roll Hall of Fame Fox News, abgerufen am 9. November 2018 (englisch).
cite-note-3636. â Mike Pinder on Induction into Rock Hall of Fame | Mike Pinder. Abgerufen am 19. November 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-3737. â Alan Sculley: Moody Blues puts its focus on live shows. In: North County Times (Detroit), 27. Juni 2007.
cite-note-3939. â Tony Sokol: The Moody Bluesâ Justin Hayward Talks New Record and Lost Chords. 17. April 2020, abgerufen am 19. November 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-4040. â Gary Graff: John Lodge Says Moody Blues âWonât Tour Againâ. 18. Mai 2021, abgerufen am 19. November 2023 (englisch).
cite-note-4141. â Barclay James Harvest Album Portfolio. Abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-4242. â Andy Greene: Moody Blues' Justin Hayward on Hall of Fame Honor: 'It's Amazing!' In: Rolling Stone. 13. Dezember 2017, abgerufen am 19. November 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-charts-431. Chartquellen: DE AT CH UK US
cite-note-442. The Moody Blues - Go Now - Moody Blues #1. 1968, abgerufen am 19. November 2023.
cite-note-guinness-453. British Hit Singles & Albums, 18th Edition, Guinness World Records Limited 2005, ISBN 978-1-904-99400-8.
cite-note-464. Go Now by The Moody Blues, Songfacts, abgerufen am 23. Mai 2014.
cite-note-475. The Songs That Shaped Rock and Roll, Rock and Roll Hall of Fame.
cite-note-4848. â vgl. Pete Frameâs Rock Family Trees.